Naturwissenschaften und Technologie in der Kunst; Akademie der bildenden Künste Wien; Schillerplatz 3; 1010 Wien
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UV-Fluoreszenz-Fotografie

Untersuchungen unter Verwendung von UV-Strahlung ermöglichen Aussagen über vorhandene Überzüge, z.B. Firnis oder Retuschen bei Gemälden. Gealterte Firnisse fluoreszieren zum Großteil im UV-Licht, Ölretuschen erscheinen hingegen als dunkle Bereiche.
Bei verblassten Handschriften oder Palimpsesten kann diese Technik zur Sichtbarmachung von Texten eingesetzt werden.

Normalaufnahme eines gotischen Tafelgemäldes, © Gemäldegalerie, Akademie der bildenden Künste, Inv. Nr. A 02 UV-Fluoreszenzaufnahme eines gotischen Tafelgemäldes, © Gemäldegalerie, Akademie der bildenden Künste, Inv. Nr. A 02

Normal- und UV-Fluoreszenzaufnahme eines gotischen Tafelgemäldes, © Gemäldegalerie, Akademie der bildenden Künste, Inv. Nr. A 02

Normalaufnahme einer Feldpostkarte aus dem 1. Weltkrieg (Privatbesitz) UV-Fluoreszenzaufnahme einer Feldpostkarte aus dem 1. Weltkrieg (Privatbesitz) Digital bearbeitete Aufnahme zur Verbesserung der Lesbarkeit einer Feldpostkarte aus dem 1. Weltkrieg (Privatbesitz)

Normal- und UV-Fluoreszenzaufnahme einer Feldpostkarte aus dem 1. Weltkrieg (Privatbesitz).
Mit Hilfe von digitaler Bildbearbeitungssoftware (z. B. Adobe Photoshop) kann die Information in beiden Aufnahmen verstärkt und damit die Lesbarkeit des Textes verbessert werden.

Normalaufnahme der Mitteltafel (164 x 127 cm) des „Weltgerichtstriptychons“ von Hieronymus Bosch (um 1450 – 1516). Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste in Wien, Inv.Nrn. 579 – 581 UV-Fluoreszenzaufnahme der Mitteltafel (164 x 127 cm) des „Weltgerichtstriptychons“ von Hieronymus Bosch (um 1450 – 1516). Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste in Wien, Inv.Nrn. 579 – 581

Normal- und UV-Fluoreszenzaufnahme der Mitteltafel (164 x 127 cm) des „Weltgerichtstriptychons“ von Hieronymus Bosch (um 1450 – 1516). Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste in Wien, Inv.Nrn. 579 – 581